Die Zeichen stehen auf Sturm. Vor uns entstehen Konstellationen, die bisher unvorstellbar waren. Endgültig vorbei ist jene Welt des Kalten Krieges, in der Freund und Feind so gut voneinander unterscheidbar waren. Ein bislang bei uns wenig bekannter Mann, der die mindesten bürgerlichen Anstandsregeln ebenso missachtet wie Frauen im Allgemeinen und seine Gegner im Besonderen, wurde kürzlich in eines der bedeutendsten Ämter eingeführt. Doch in den USA war er bereits hinreichend durch Skandale und Übergriffe bekannt. Als Donald Trump (* 1946) noch weit vom Ziel einer Präsidentschaft entfernt war und ihm die allerwenigsten eine reale Chance einräumten, war er bereits kein unbeschriebenes Blatt mehr, das man sich zu einem neuen Diktat hätte bereitlegen können. Er gehörte stets zur alten Wirtschaftselite, war allerdings bisher nicht sehr eng mit dem politischen Establishment verflochten, was vielleicht auch erklärt, dass er von 2001-2009 der Demokratischen angehörte, um sodann der Republikanischen Partei beizutreten. Mit der Unterstützung der Schlechtweggekommen, Gestrandeten und Verzweifelten gelang es ihm, alle notwendige Kräfte, einschließlich der Dummheit und der schlimmsten Instinkte gegen das Establishment in beiden Parteien zu mobilisieren.
Es ist eigentlich unnötig zu sagen, dass wir damit nicht seine Wähler beschimpfen wollen, wie manche voreilige Stimmen behaupten wollen. Es liegt auf der Hand, dass den Dauerarbeitslosen und dem Milliardär Trump gemeinsame Interessen fehlen. Es sind lediglich Verzweiflung und Hoffnung, die mit List und rhetorischer Raffinesse, getarnt als Grobheit, Halbwissen und Lügen, eine folgenschwere Allianz eingingen, um den Wahlkampf in diesem zum Sieg zu verhelfen.
Auch ich kann dieser Entwicklung nicht Gutes abgewinnen, schon allein deshalb, weil die ohnehin bescheidenen Fortschritte der Obama-Administration nun auch noch rückgängig gemacht werden sollen. Allerdings teile ich auch nicht die manichäische Ansicht, dass die Welt vor Trump in Ordnung war, während sie jetzt in endloses Chaos versinke. Es waren immerhin die bisherigen Verhältnisse, die die jetzige Situation überhaupt erst hervorbrachten. Wer die bisherige Globalisierung kritiklos verteidigt, wer die schroffen Ungerechtigkeiten zwischen reichen und armen Ländern als gegeben rechtfertigt, ist kein glaubwürdiger Kritiker der neuen Administration. Der Nationalismus des Herrn Trump, wie verlogen er doch auch immer sein mag, hat doch einen rationalen Kern, den wir alle ernstnehmen müssen. Die Welt des freien Handels beruht häufig genug auf einseitigen Abmachungen, die zumeist zu Lasten der schwächeren Seite gehen. Es ist wahr, profitiert haben letztlich auch Hunderte Millionen von Menschen in Schwellenländern wie China, Indien und Brasilien. Verloren haben aber zugleich Arbeiter- und Mittelklassen in den entwickelten Ländern Europas und Nordamerikas, die als nunmehr Deklassierte von den ‚Populisten‘ als Wähler für ihre antiliberale Politik rekrutiert werden.
Insofern erscheint es auch geraten, den liberalen Gegnern des Herrn Trump ein wenig mehr Misstrauen entgegenzubringen, ohne diesen selbst freilich mit Sympathie zu bedenken. Auch die linken Demonstranten, die monatelang zu Recht gegen TTIP und ähnliche Abkommen demonstrierten, reiben sich erstaunt die Augen. In Zweifel gezogen wird die Mär vom freien Welthandel nun auch von jenen, die aus ihrer Sicht bisher zum politischen Establishment gehörten. Damit entstehen ganz neue Konstellationen, die zurecht fragwürdig erscheinen. Der neue Präsident polarisiert die Gemüter derart, dass sich jene, die dem freien Welthandel bisher wenig abzugewinnen mochten, nun Gemeinsamkeiten mit Wirtschaftsliberalen finden. Dabei geraten Alternativen jenseits von enthemmter Globalisierung und Protektionismus aber aus dem Blickfeld, obwohl sie doch gerade zu den Verhältnissen geführt haben, wie wir sie jetzt vorfinden.
Freilich mutet es seltsam an, wenn ausgerechnet die Führungsnation der westlichen Welt einem protektionistischen Kurs folgt, obwohl doch ihre Politik der letzten hundert Jahre immer darauf bedacht war, neue Märkte für sich zu gewinnen und alles zu tun, damit nationalistische oder autonomistische Strömungen in den armen Ländern scheitern. Wer immer auch dieser Politik widersprach und die Expansion von US-Firmen erschwerte, wurde im Zuge des Kalten Krieges als Kommunist oder Feind des Westens denunziert. Ob Mossadegh, Nasser, Lumumba oder der zunächst noch zum Nationalismus neigende Castro – tutti quanti wurden sie des Kommunismus bezichtigt, obschon es ihnen doch vor allem um wirtschaftliche Unabhängigkeit gegenüber den amerikanischen Monopolen ging. Letztlich stand dabei nicht der vielzitierte ideologische Gegensatz zwischen offener Gesellschaft und Kommunismus im Vordergrund als vielmehr der Umstand, dass sich die Einparteienstaaten kaum für offene Märkte eigneten, sondern ein beständiges Risiko für die Sicherheit amerikanischer Investitionen darstellten. Inzwischen gibt es wenigstens diese Gefahren nicht mehr, so dass es um so erstaunlicher erscheint, dass zur gleichen Zeit auch die Briten, die alten Beherrscher der Meere, als Folge des Brexits ihre Zugbrücken hochziehen. So macht gerade diese merkwürdige Koinzidenz dies- und jenseits des Atlantiks auch in kultureller Hinsicht eine Paradoxie ersichtlich. Jene Länder, die das Englische zur ‚mother of all tongues‘ (David Crystal, English as a Global Language) erklären, wollen in die Selbstisolation einer Provinz zurückzukehren. Jene Länder, die die Globalisierung unserer Welt gerade mit der angelsächsischen Variante des Kapitalismus verbanden, wollen sich aus einem von ihnen angestossenen, unwiderruflich erscheinenden Prozess zurückziehen. Freilich könnte dies auch zu einer Chance für Frankreich und Deutschland werden, Großbritannien und seiner einstigen Kolonie andere sozio-kulturelle Modelle entgegenzusetzen, das differenzierter auf die eigenen soziale Verhältnisse, einschließlich auf jene in den armen Länder in Übersee reagiert.
Dabei gilt es diesen differenzierten Blick auch auf das europäische Projekt zu werfen, ein Blick, der leider seitens unserer Eliten nicht immer hinreichend verstanden wird. Zu rasch gerät auch berechtigte Kritik an den bestehenden Verhältnissen der Europäischen Union in den Verdacht des Euroskeptizismus, der es den Herrschenden letztlich erspart, auf begründete Argumente zu antworten. Doch inzwischen ist ‚Europa‘ kein Zauberwort mehr, mit dem man den Einbruch des ewigen Friedens zelebrieren könnte. Man will sich auch etwas dabei denken, und dies müssen mehr als nur schöne Worte und pathetische Versprechungen sein. Zwar sind Europäische und Amerikanische Union als Projekte keineswegs deckungsgleich, aber demungeachtet greifen die USA doch der in Europa intendierten Entwicklung weit voraus, konstituieren sie doch bereits jetzt schon eine Föderation von Staaten, während sich diese in Europa noch auf dem Weg in diese engverbundene Staatlichkeit befindet. Hatten uns die Befürworter der EU nicht immer gesagt, dass wir mit einer gemeinsamen Staatlichkeit aller Europäer auch die Engstirnigkeit nationaler Interessen, Nationalismus und Rassismus überwinden würden? Wäre ein Herr Trump in letzter Konsequenz nicht auch gerade eine Perspektive, die uns dereinst mit einer Europäischen Union erwarten könnte, zumal wenn wir dann einen Präsidenten hätten, der mit ähnlichen Machtbefugnissen ausgestattet wäre. Gerade in der Politik der Vereinigten Staaten resümieren sich doch genauso jene Allmachtsphantasien, wie sie nur Staaten und Nationen mit unmäßiger Macht für sich in Anspruch nehmen können. Was uns in Europa bisher vor diesem kollektiven Schicksal verschont hat, ist vielleicht gerade die Tatsache, dass nicht ein Präsident regiert, sondern vielmehr achtundzwanzig Repräsentanten. (Kürzlich wurde übrigens gemeldet, dass es Bestrebungen in Kalifornien gibt, sich von der Amerikanischen Union zu lösen und auf eine Eigenstaatlichkeit hinzuarbeiten, vgl. http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/usa/id_80205056/calexit-kalifornien-will-sich-von-usa-abspalten-kampagne-laeuft.html, 28.01.2017).
Ein Versuch, mir meine Trauer, Resignation und Wut von der Seele zu schreiben, um nicht daran zu zerbrechen
Ein Versuch, mir meine Trauer, Resignation und Wut von der Seele zu schreiben, um nicht daran zu zerbrechen
Sonntag, 26. Februar 2017
Donnerstag, 19. Januar 2017
2017-01: Zum Neuen Jahr 2017: Die Eliten und ihre Populisten
Mittwoch, 24. August 2016
01-2016 Nach langer Zeit ...
Nach langer Zeit bin ich wieder auf meinem Blog gelandet. Die letzten Einträge habe ich im Dezember letzten Jahres vorgenommen. Möglicherweise gibt es Leute, die der Meinung sind, dass ich mich ganz zurückgezogen hätte, wohl gar auch manche, die mich inzwischen für tot halten. Auch wenn ich noch unter den Lebenden weile, habe ich aber doch ein wenig von dem erfahren, was Tod eigentlich noch bedeutet. Der Literaturkritiker Reich-Ranicki meinte einmal kurz vor seinem Ableben auf die Frage eines 'Spiegel'-Reporters, dass Tod für ihn das Ende von Partizipation bedeute, am öffentlichen Leben, am Gespräch mit anderen, an der Lektüre der Gegenwart. Natürlich schließt der physische Tod all dies ein. Aber auch im Leben kann einem Menschen widerfahren, dass er nicht mehr an dem teilzunehmen vermag, was ihm wichtig und notwendig erscheint. Die Schicksale nicht weniger Exilautoren, die sich nicht mehr im Wort an ihr Publikum richten konnten, weil sie in die Emigration geflohen waren, bieten hinlängliche Beispiele für diesen Verlust an Teilnahme.
Ein Privatdozent in Deutschland kann sich freilich nicht mit diesen Biographien messen, über die man heute so spricht, als handelte es sich dabei um eine längst abgeschlossene Vergangenheit. In Vergleich setzen lassen sich seine Befindlichkeiten aber mit jenen, die zum gewaltigen Heer der Privatdozenten und nichtberufenen Wissenschaftler gehören. Die gemeinsame Trennlinie zu ihren Kollegen in gesicherten akademischen Positionen verläuft noch immer zwischen diesem, was man selbst erreicht und jenem, was einem von anderen großherzig gewährt wird. Denn selbst, wenn man alles erreicht, wenn man alle Hindernisse überwindet, die sich dem fahrenden Scholaren in postmodernen Zeiten bieten, ist man noch längst nicht am Ziel. Es besteht immer noch die Notwendigkeit, dass einem die Gunst gewährt wird, in die Riege der bewährten Akademiker aufgenommen zu werden, um so ein auskömmliches Leben im Kreise anderer Akademiker führen zu dürfen.
Dabei handelt es sich, wie wir auf diesem Blog und an anderer Stelle bekundeten, keineswegs um die notwendige Überprüfung von Leistungen. Vielmehr stehen hier Kriterien auf dem Prüfstand, die mit der eigenen wissenschaftlichen Qualifikation ganz und gar nicht mehr zu tun haben. Was die Wähler bei etablierten Parteien am wenigsten schätzen, den Stallgeruch nämlich, wird hier zur unumstößlichen Pflicht und Schuldigkeit. Wer diese nicht erbringt, weil er Wissenschaft umso mehr mit Autonomie, Selbständigkeit und eigenem Denken verbindet, hat an der deutschen Universität wenig zu vermelden. Dies gilt auch für andere gesellschaftliche Bereiche und war schon beim Kaiser so, bei den Nazis erst recht, in der DDR nicht minder, und es ist auch heute in der Berliner Demokratie nicht anders. Dass sich dagegen zunehmender Protest bemerkbar macht, ist nur natürlich. Doch nicht jeder Protest gegen das Establishment verfügt über den Grad an Kultiviertheit, die zu einem menschlich faireren Umgang aufruft. Die Wut kann selbst barbarische Züge annehmen, wie wir aus Viktor Klemperers Tagebuchaufzeichnungen in dunkler Zeit wissen. Es steht zu befürchten, dass sich heute wiederholt, was eigentlich zu den fürchterlichsten Erfahrungen des letzten Jahrhunderts gehört.
Aber kehren wir zu unserem Diskurs zurück, mit dem wir diesen Eintrag begannen. Von meiner bisherigen wissenschaftlichen Arbeit fühle ich mich ausgeschlossen, da man mir nicht einmal eine bezahlte Mittelbautätigkeit an der Hochschule gewährt. In diesem Jahr habe ich meine Tätigkeit als Integrationslehrer aufgenommen, so dass mir kaum noch Zeit bleibt, meine Ideen und Wissen in neuen Publikationen umzusetzen. Viele Anregungen verrotten auf meinem Schreibtisch, und es tritt eben genau dies ein, was ich weiter oben mit dem Tod in Verbindung gebracht habe. Nur dass es sich hier noch nicht um einen physischen, sondern um einen intellektuellen Tod handelt. So steht auch dieser Blogeintrag noch immer im Tagebuch eines Privatdozenten, der nur noch dem Namen nach existiert. Wer ein bestimmtes Alter erreicht hat, ohne dass ihm oder ihr bisher eine Berufung gewährt worden wäre, hat keine Chancen mehr an der deutschen Universität, erst recht, wenn er männlichen Geschlecht ist und einen orientalischen Namen hat. Das faule Getue mit der politischen Korrektheit in der öffentlichen Rede tut sein Übriges, um diese Realitäten zu verschleiern, nach dem Motto, dass nichts passiert oder passieren kann, was nicht von der sprachlichen Ökonomie erfasst wäre.
Ich werde versuchen, auch weiterhin meine Arbeit zu tun. Vielleicht gelingt es mir unter diesen misslichen Umständen, meiner Stimme weiterhin Gehör zu verschaffen. Vielleicht muss ich es aber aufgeben. Versuchen werde ich auch, diesen Blog unter meiner zweiten Domain kianharaldkarimi.com zu platzieren. Besserung gelobe ich meinen Lesern für den Rest dieses Jahres, das Euch/Sie auf dem Laufenden hält. Auch werde ich wohl hier und da meine Gedanken zur gesellschaftlichen Situation unserer Zeit vortragen und auf Rückmeldungen hoffen. Diese Zeit ist zu interessant, aber auch zu spannungsreich, als dass man nur über die eigene Lage klagen dürfte. Denn dies wäre dann wirklich die Ratifizierung des eigenen intellektuellen Todes.
Samstag, 26. Dezember 2015
012-2015 Frohe Weihnachten für alle von uns
von kianharaldkarimi

Die Weihnachtszeit ist wie ein langer Sonntag. Wie bei diesem gehört zu ihren Geflogenheiten, einem als langwierig, zuweilen auch düsteren Alltag empfundenen Alltag ein trostreiches Ende zu setzen, so als ob schließlich doch alles gut werde und das Licht durch die Dunkelheit strahle. Aber wir wissen es natürlich besser. Denn immerhin kam das Finale für viele Menschen in diesem Jahr eben nicht als gutes, sondern als dickes Ende.
Ich verzichte also darauf, an dieser Stelle einen süßlichen Kommenrar abzugeben, wie wir ihn aus Medien und Werbung kennen. Auch mich hat dieses Jahr so mancher Illusionen beraubt, denen ich aber nicht nachtrauere, auch wenn sie mir das Leben scheinbar so erleichtert haben. Am Ende mussten sie dann doch die bange Frage beantworten, ob sie auch einlösen, was sie vormals versprochen hatten. Und diesbezüglich sind für mich nur wenige Hoffnungen wahr geworden. Die akademischen Hoffnungen sind verflogen, und jetzt geht es nur noch um die bloße Existenz. Nicht nur für mich, sondern auch für Zeitgenossen, die ich aus meinem eigenen Leben kenne, aber aber auch für jene, die mir nur aus Erzählungen bekannt sind. Selten hat die allgemeine Zeitstimmung aus meiner Sicht so sehr eigenen Befindlichkeiten entsprochen wie gerade jetzt.
Dennoch gilt es diesen Beobachtungen nicht weitere Lamenti hinzuzufügen. Wenn das Leben uns so zahlreiche ernüchternde Überrschungen bereit hält, wird es uns vielleicht doch auch einmal wieder ins Erstaunen versetzen. Ich halte es mit dem alten Beamten Villaamil im Roman Miau von Pérez Galdós, der die Hoffnung auf Gerechtigkeit aufgibt und sich einen negativen Metaphysik verschreibt. Auf diese Weise erwartet er immer das Allerschlimmste, um sich dann positiv überraschen zu lassen.
Auf meinen alten Blog habe ich viele Leser gefunden, die mir gelegentlich auch ihre Meinung mitteilten. Ich würde mich sehr freuen, wenn sie mir auf diesem neuen Blog auch wiederbegegneten und dabei vielleicht noch Freunde oder Bekannte mitbrächten, die einen ähnlichen Gedankenaustausch suchen. Wann immer auch Kollegen besonders im Bereich der Geisteswissenschaften und der Romanistik, Probleme mit der deutschen Hochschule haben, wenn ihnen Ungerechtigkeiten widerfahren, werden sie vielleicht gern auf meinen Blog zurückgreifen, sich bestätigt oder sich in ihren Erwartungen nicht bekräftigt fühlen. Aber natürlich freue ich mich auch über Besucher aus ganz anderen Windrichtungen. In einzelnen Blogs werde ich auch, wie in den zurückliegenden sechs Jahren, auf den politischen Diskurs unserer Zeit eingehen und auf Ihre/Eure Kommentare hoffen.
In diesem Sinn uns allen Frohe Weihnachten.
Freitag, 18. Dezember 2015
07 – 2015 Umzug meines Blogs bis zum Dezember 2015 – Willkommen auf meinem neuen Blog
Sehr verehrte Damen und sehr geehrte Herren, werte Freunde meines Blogs,
ich bedanke mich bei den Mitarbeitern von blog.de für die ausgezeichneten Möglichkeiten, einen eigenen Blog zu erstellen und über Jahre zu führen. Ich bedauere daher schon jetzt die Entscheidung dieses Portals, seine Dienste zum Ende des Jahres einzustellen. Angesichts der guten Erfahrungen mit blog.de fällt es mir schwer, mich für einen anderen Anbieter zu entscheiden. Ich werde daher an verschiedenen Stellen versuchen, meine alten Blogeinträge auf eine neue Seite zu migrieren, wie es wohl in der Fachsprache heißt. Aber abgesehen von dieser gekonnten Vokabel kenne ich mich in dieser Hinsicht so gut wie gar nicht aus. Da mir aber noch etwa fünf Monate bleiben, hoffe ich bis dahin eine passende Lösung gefunden zu haben. Kurzfristig habe ich es zunächst bei ‘wordpress’ versucht, wo ich unter
kianharaldkarimi.wordpress.com
erreichbar bin. Es kommt mir sehr darauf an, dass die Einträge der letzten fünf Jahre nicht sang- und klanglos aus dem Netz verschwinden. Leider finde ich aber weder das Design des neuen Blogs ansprechend genug, wobei mir auch das alte fehlt, das doch zu dem von mir angestrebten Rahmenthema so gut passt. Es ist zunächst nur ein Versuch, und meine Blogs werden womöglich bei einem Anbieter landen, der für einen für derartige Arbeiten nicht eben begabten Blogger die besten, d. h. am besten zugänglichen Instrumente liefert. Liebe Leser. Ich freue mich über Ihr wachsendes Interesse an meinem Blog und versuche, mein Möglichstes zu tun. Meinen nächsten Blogeintrag werde ich Ihnen unter dem alten wie dem neuen Portal zugänglich machen. Zunächst einmal wünsche ich Ihnen allen die vorzüglichste Sommerfrische.
Ihr/Euer Kian-Harald Karimi
ich bedanke mich bei den Mitarbeitern von blog.de für die ausgezeichneten Möglichkeiten, einen eigenen Blog zu erstellen und über Jahre zu führen. Ich bedauere daher schon jetzt die Entscheidung dieses Portals, seine Dienste zum Ende des Jahres einzustellen. Angesichts der guten Erfahrungen mit blog.de fällt es mir schwer, mich für einen anderen Anbieter zu entscheiden. Ich werde daher an verschiedenen Stellen versuchen, meine alten Blogeinträge auf eine neue Seite zu migrieren, wie es wohl in der Fachsprache heißt. Aber abgesehen von dieser gekonnten Vokabel kenne ich mich in dieser Hinsicht so gut wie gar nicht aus. Da mir aber noch etwa fünf Monate bleiben, hoffe ich bis dahin eine passende Lösung gefunden zu haben. Kurzfristig habe ich es zunächst bei ‘wordpress’ versucht, wo ich unter
kianharaldkarimi.wordpress.com
erreichbar bin. Es kommt mir sehr darauf an, dass die Einträge der letzten fünf Jahre nicht sang- und klanglos aus dem Netz verschwinden. Leider finde ich aber weder das Design des neuen Blogs ansprechend genug, wobei mir auch das alte fehlt, das doch zu dem von mir angestrebten Rahmenthema so gut passt. Es ist zunächst nur ein Versuch, und meine Blogs werden womöglich bei einem Anbieter landen, der für einen für derartige Arbeiten nicht eben begabten Blogger die besten, d. h. am besten zugänglichen Instrumente liefert. Liebe Leser. Ich freue mich über Ihr wachsendes Interesse an meinem Blog und versuche, mein Möglichstes zu tun. Meinen nächsten Blogeintrag werde ich Ihnen unter dem alten wie dem neuen Portal zugänglich machen. Zunächst einmal wünsche ich Ihnen allen die vorzüglichste Sommerfrische.
Ihr/Euer Kian-Harald Karimi
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